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Altenheim St. Franziskus München
Altenheim St. Franziskus München

Leben im
Caritas Altenheim St. Franziskus München

Leben im Altenheim St. Franziskus München

Wertschätzung und Herzlichkeit 

Wenn Menschen zusammen kommen, bringt jeder seine Lebenserfahrung, seine Ideen und seine Persönlichkeit mit. Das macht das Leben so interessant und vielfältig. Im Altenheim St. Franziskus steht genau das im Mittelpunkt. Die Mitarbeitenden freuen sich darauf, Sie kennen zu lernen, Ihre Gewohnheiten und Ihre Fülle an Erlebnissen und Erfahrungen wertzuschätzen. Von der Verwaltung über die Hauswirtschaft bis zur Pflege haben hier alle ein offenes Ohr für Sie sowie Ihre Angehörigen. Es ist immer Zeit für ein humorvolles Wort und ein vertrauensvolles Gespräch.

Aktives Leben

Wie in einer Familie

Feste vorbereiten und feiern, aktiv sein und Gemeinschaft gestalten: Im Altenheim St. Franziskus machen alle mit. Kuchen backen, Obst schälen und entkernen, dekorieren und hinterher zur Musik schunkeln und mitsingen. Die Feste rund ums Jahr vom Fasching übers Sommerfest bis Weihnachten und Silvester sind beliebt und stärken die Freundschaften untereinander. Dazu gibt es Kunsttherapie, Konzerte und viele Möglichkeiten der Bewegung. Im Garten in der Sonne oder in der Laube im Schatten sitzen sorgt für Entspannung und frische Luft. Kräuterspirale, Zitronenmelisse, Lavendel, Schnittlauch, Tomaten, Johannis- und Stachelbeeren, Lavendel und Erdbeeren schmecken und duften gut und sorgen besonders bei Menschen mit Demenz für gute Laune. Ausflüge zum Ententeich an der Isar in der Nähe, zum Weihnachtsmarkt oder am Donnerstag auf den Wochenmarkt mit Abstecher zur Eisdiele bringen Abwechslung in den Alltag. Bei schönem Wetter genießen viele die beiden Dachterrassen und das Plätschern des Wasserspiels mit Trichter im Garten, durch den das Wasser läuft und ein Rad aus Schöpfkellen antreibt. Einmal im Monat feiern alle gemeinsam Geburtstag, mit Kaffee und Kuchen in der Cafeteria.

Soziale Begleitung und Alltagsbegleitung

In Gemeinschaft und begleitet

Das Team der sozialen Begleitung mit der Alltagsbegleitung ist für die Bewohnerinnen und Bewohner den Tag über da, um sie zu unterstützen. Dazu gehören Einzelgespräche ebenso wie Aktivitäten in der Gruppe, von Singen bis Gymnastik. Für jeden ist etwas dabei, Ideen sind jederzeit herzlich willkommen. Das beginnt beim Tanznachmittag mit Livemusik und geht hin bis zu kreativen Aktivitäten, wenn zum Beispiel neue Tischsets gebraucht werden. Beliebt sind die Märchenrunden in der Gruppe oder am Bett von Mitbewohnern. Zu ihnen kommen Klinik-Clowns und Marionettenspieler, um für Abwechslung und Freude im Zimmer zu sorgen. Wenn dann noch die Ehrenamtlichen mit ihrer vierbeinigen „Streichelbande“ da sind, sind alle zufrieden. Regelmäßig kommen Kinder aus dem Kindergarten und dem Hort zu Besuch, um gemeinsam zu singen und Ball zu spielen. Ein Kindergarten ist direkt nebenan, mit dem Altenheim St. Franziskus durch eine Tür verbunden. Ehrenamtliche betreiben die Cafeteria am Sonntag und an Feiertagen und verkaufen dort Kaffee und Kuchen.

Religiöses Leben, Hospiz- und Palliativversorgung

Licht und schlicht: Die Kapelle

In der lichten und schlichten Kapelle im Erdgeschoss des Hauses feiern die Bewohnerinnen und Bewohner am Sonntag die heilige Messe und am Mittwoch einen Wortgottesdienst mit dem Seelsorgeteam der Pfarrei. Der Altenheim-Seelsorger des Ordinariats kommt zusätzlich ins Haus, führt Gespräche, beantwortet Fragen und ist für die Bewohnerinnen und Bewohner da. Beide Gottesdienste sind offen für die Gemeinde, aus der Ehrenamtliche kommen, um jenen zu helfen, die Unterstützung brauchen, um in die Kapelle zu gelangen.

Würdevoll leben heißt würdevoll gehen

In der gewohnten Umgebung sterben zu können, gehört zu einem würdevollen Leben dazu. Die passende Ausbildung der Mitarbeitenden, die Zusammenarbeit mit Ärzten, die auf Palliativversorgung spezialisiert sind, und die Begleitung durch Ehrenamtliche des Hospizvereins ermöglichen es, dass Sie bis zum Schluss begleitet und unterstützt im Altenheim St. Franziskus bleiben können. Übernachtung für Angehörige ist möglich. Die Mitarbeitenden und das Seelsorgeteam stehen zur Seite und beraten, unterstützen und sind für Sie da. Ist jemand verstorben, gibt es ausreichend Zeit für alle, um sich zu verabschieden. Ein gemeinsames Gebet, Geschichten austauschen und sich ins Abschiedsbuch eintragen gehören dazu.
Einmal im Jahr feiern Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen der letzten zwölf Monate. Bei Brezn und Kaffee ist Zeit und Raum, über die von uns Gegangenen zu sprechen, miteinander zu lachen und zu weinen. Das tröstet die Seele und hilft, die Trauer zu verarbeiten.

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